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ASSOCIATION EVEIL SOTOS
COLLEGE SAINT PAUL
Conducteur COLLEGE SAINT AUGUSTIN
Conducteur LYCÉE SAINT AUGUSTIN
COLLEGE DU SACRE-COEUR
Cela fait maintenant six années consécutives que je séjourne au Manoir de la Goëletterie avec des groupes d’élèves de collège, et je peux témoigner de la qualité exceptionnelle de l’accueil proposé.
Ce qui me frappe le plus, c’est de constater chaque année les améliorations apportées au site : les équipements se développent, les espaces sont entretenus avec soin et tout est pensé pour le bien-être des jeunes.
Les chambres sont certes simples, mais elles sont toujours impeccablement propres, fonctionnelles et bien agencées. En six ans, je n’ai jamais rencontré le moindre problème lié à l’hygiène.
La restauration mérite une mention toute particulière. Les repas sont excellents, variés, généreux et préparés avec beaucoup de soin. Contrairement à ce que certains avis peuvent laisser croire, les enfants mangent largement à leur faim. Mieux encore : lorsqu’un élève a terminé son assiette sans gaspiller et a encore faim, il peut être resservi. C’est une démarche à la fois généreuse et éducative.
Les goûters sont eux aussi remarquables : délicieux cookies et gâteaux faits maison, sans oublier les compotes de qualité fournies pour les sorties. Les petits-déjeuners sont copieux, variés et à volonté : difficile d’imaginer commencer une journée d’activités dans de meilleures conditions.
Le parc est un véritable atout. Sur plusieurs hectares parfaitement entretenus, les jeunes disposent d’un terrain de football, de basket, de volley-ball, de badminton, de tables de tennis de table, d’un mini-golf, d’aires de jeux, de grands espaces verts, d’arbres, de fleurs et même de moutons. Un cadre sécurisé et exceptionnel pour un séjour scolaire.
Enfin, je tiens à souligner l’extrême gentillesse du personnel. Toute l’équipe fait preuve d’une disponibilité, d’une bienveillance et d’un professionnalisme remarquables. On sent une véritable volonté de faire plaisir aux jeunes et d’accompagner les enseignants dans les meilleures conditions.
Après six années de fidélité, si je continue à revenir chaque année avec mes élèves, ce n’est pas par hasard. C’est parce que je sais que je trouverai ici un lieu accueillant, humain, respectueux de l’environnement et parfaitement adapté aux groupes scolaires.
Une adresse que je recommande sans la moindre hésitation. Je suis revenue hier de mon dernier séjour et j’ai déjà réservé mes dates pour l’an prochain.
COLLEGE DU SACRE-COEUR
Je viens au Manoir de la Goëleterie depuis maintenant cinq ans avec mes élèves, et c’est un lieu où nous revenons toujours avec plaisir.
L’accueil est très chaleureux, les équipes sont à l’écoute et savent s’adapter aux besoins des groupes scolaires.
Les repas sont équilibrés, variés et adaptés aux adolescents.
Les chambres sont confortables et nous y dormons très bien, ce qui contribue vraiment à la qualité du séjour pour les élèves comme pour les accompagnateurs.
Le cadre est calme, sécurisé et parfaitement adapté aux sorties scolaires.
Après plusieurs années d’expérience positives, je peux dire que le Manoir est un hébergement fiable, accueillant et idéal pour les groupes scolaires.
Nous y retournons d’ailleurs l’année prochaine, preuve de notre entière satisfaction.
Ich muss leider meine Unzufriedenheit über diesen Ort festhalten.
Um eine neutrale und faire Rezension zu schreiben, bin ich die anderen Rezemsionen früherer Gäse durchgegangen und bin auf folgenden Schluss gekommen:
Die Einrichtung scheint wirklich schön, gepflegt und sauber zu sein mit der Ausnahme von, und da stimmen mir alle zu, des Eingang B.
Kommen wir also zur Schilderung meiner Erfahrung:
Die Hygiene in diesem Bereich ist nicht besonders gut. Das liegt natürlich auch an dem alten Gebäude aber man muss auch sagen das sich viele Sachen nicht damit erklären lassen;
Flecken, Bettwanzen ect
Mein größtes Problem damit ist jedoch, dass man beim Ansprechen dieser Probleme komplett abgewiesen wird.
Ich habe leider keine gute Erfahrung mit der Leiterin des Manoirs gemacht. Unsere Wünsche auf nicht mehr als neue Bettbezüge wurden zusammen mit der Schuldfrage abgewiesen.
Dieses Verhalten lässt sich auch in den Antworten auf die Rezensionen sehen, in denen behauptet wird, dass die Bettwanzen von den Gästen eingeschleppt wurden.
Ich denke Sie verstehen, dass das keinen Sinn ergibt sondern nur dazu dient die Schuld von sich zu weisen.
Das restliche Personal, vor allem das Küchenteam, kann ich nur als das genaue Gegenteil beschreiben.
Nett, hilfsbereit und besorgt.
Bis auf unsere Unterkunft an sich (Schlafzimmer+Sanitäranlage)
Kann ich aber nicht wirklich etwas negatives über das Manoir erzählen, da die Außenanlage und das generelle Angebot sehr schön war.
Wer sich also für dieses Manoir als Unterkunft entscheidet sollte auf sich selbst achten und kein Zimmer in Eingang B buchen.
Ich finde es äußerst schade eine so schlechte Bewertung schreiben zu müssen, weil das Personal sehr lieb und freundlich war.
Doch man darf die Fakten nicht aufgrund von Sympathie außer acht lassen:
Drei Nächte durfte ich mit meiner Stufe in diesem Manoir verbringen und ich muss auch sagen, dass das mehr als genug ist.
Auf Grundlage der anderen Rezensionen muss jedoch wohl auch festgehalten werden, dass alles was ich nun aufliste nicht für alle Bereiche der Einrichtung gilt.
Jedoch für Entree B, Eingang B, Gateway B.
- Die Sauberkeit und Hygiene:
Haare, Blutflecken, tote Insekten und viele andere unschöne Überraschungen begrüßten uns in den Betten. Doch das ist nicht genug denn auch mit Bettwanzen durfte man sich sein Bett teilen. Unschön, ekelig, nicht in Ordnung.
Der generelle Zustand des Bereichs lässt sich als heruntergekommen bezeichnen. Schimmel, Risse, andere Flecken.
Für die Leute die in den Doppelbetten unten schlafen noch einen weiteren Hinweis:
Schrauben ragen an manchen Stellen einige Centimeter aus dem oberen Brett. Darauf sollte man achten.
- Sanitäranlagen:
Vier Toiletten, von denen sich eine nicht abschließen lässt und die andere den Raum mit einer Dusche teilt; Lässt zwei normal benutzbare Toiletten.
Die Duschen an sich lassen sich leider nicht in der Temperatur verstellen, haben aber eine angenehme Lauwärme, was das Duschen zum Glück nicht so unangenehm macht.
(Großen Leuten rate ich jedoch den Kopf einzuziehen wenn man das Badezimmer betritt)
- Essen:
Das Abendessen ist ein Hit or Miss, doch für Schulherbergen-Essen mehr als in Ordnung.
Es muss trotzdem gesagt werden, dass ein "Miss" mehr als nur kanpp vorbei ist. Wir waren nicht lang genug vor Ort um uns ein besseres Bild zu machen aber von den drei warmen Essen war eins ungenießbar, eins in Ordnung und eins lecker. Vielleicht haben wir auch zwei schlechte Tage erwischt, aber das ist das Bild welches bleibt.
Wer ein gutes Frühstück mag kommt hier leider auch nicht auf seine Kosten, da das Frühstücks "Buffet" höchstens enttäuschend ist.
Trockenes Brot, kein Aufstrich oder Aufschnitt doch all das spielt natürlich keine Rolle weil man die riesige Auswahl von zwei Müsli Sorten hatte...
Die gemachten Sandwiches für die Tagesausflüge waren nett, hätten aber eher freiwillig verteilt werden sollen als verpflichtend.
- Außenanlage und Angebot:
Der Außenbereich ist gepflegt und nett (Gut um den Zimmern zu entkommen).
Es gibt ein großen Fußballfeld, Campingstühle/Liegen, einen Spielplatz und Basketballkörbe.
Nichts über das man sich beschweren kann vor allem nicht mit den richtigen Leuten.
- Personal:
Die Küchencrew und Sebastien, der auf dem Gelände mit seiner Familie wohnt, kann ich nur als extrem sympathische Menschen bezeichnen.
Leider konnte ich die Erfahrung nicht mit allen Mitarbeitern machen. Da man von manch anderen mit Arroganz und vielleicht auch Ignoranz begrüßt wurde vor allem wenn es darum ging offensichtliche Hygienemängel anzusprechen.
- Weitere Aspekte (für die das Personal unter anderem nichts kann, die aber trotzdem für Suchende von Interesse sein könnten):
Es existiert ein Wlan Zugang für die Gäste welcher allerdings sehr unzuverlässig und langsam ist. Der allgemeine Empfang ist auch schlecht, was die Internetnutzung stark erschwert.
Die Läge ist sehr schön was Spaziergänge zum See (der wirklich wunderschön ist) angeht lässt aber zu wünschen übrig wenn es um die Anknüpfung zu Supermärkten oder anderen Geschäften geht.
Eine Sprachbarriere besteht auf jeden Fall, da das Personal fast ausschließlich nur französisch spricht und man ohne Dolmetscher komplett aufgeschmissen ist in der Kommunikation.
-Fazit:
Zusammenfassend ist ein großteil des Personals bemüht und freundlich, doch die Instandhaltung der Einrichtung fällt eindeutig zu kurz. Vielleicht sieht es in den anderen Bereichen wirklich anders aus, doch ich kann jedem nur empfehlen NICHT Gateway B zu buchen.
Im Allgemeinen waren die Mitarbeiter ok aber nicht bereit dazu unseren Aufenthalt zu verbessern, in der Küche waren sie aber viel Netter.
Die Gemeinschaftsduschen in Gebäude B sind sehr dreckig mit komischen Flüssigkeiten an den Wänden der Duschen. Zudem gab es auch nur vier Gemeinschaftstoiletten im Gebäude.
In Gebäude B waren auch viele dreckige Zimmer, Schimmel an der Decke, dreckige Wände und unmengen an Insekten in den Zimmern, durch undichte Fenster beim ersten Eintreten und bei Nacht. Wir haben uns alle dahingehend sehr unwohl in den Räumen gefühlt. Als dann ein paar von uns die Zimmer, aus Angst vor den ganzen Insekten, Unreinheit und Verdacht auf Bettwanzen nach der Inspektion der Matratzen, wechseln wollten, waren die Mitarbeiter nicht bereit dazu ihnen ein neues Zimmer zu geben oder in jeglicher hinsicht ihre Angst ernst zu nehmen. Sie haben dann schlussendlich nach vielem Anflehen die Bettwäsche gewechselt, aber es hat offensichtlich das Problem von den Insekten und Bettwanzen nicht gelöst, da es ja noch dieselben Matrazen waren und dasselbe Zimmer. Die Personen aus diesem Zimmer haben sich dann aus voller Angst und Paranoia zu unserem Zimmer verfrachtet, was im Vergleich zu den anderen Zimmern relativ frei von Insekten und Bettwanzen war.
Vor unserer Abreise haben wir feststellen müssen, dass ein Zimmer der Jungs bei uns sogar Anzeichen auf Bettwanzen hatte und einer aus dem Zimmer Bettwanzen bekommen hat, da er eine ganze Linie Bettwanzen-Stiche auf seinen Beinen hatte, was ja sehr üblich bei Bettwanzen ist. Daraufhin haben diese Jungs sich vor der Abreise mit unseren Lehrern und beim Manoir beschwert und die Mitarbeiter haben die Schuld komplett abgestritten und wollten keine Verantwortung übernehmen oder sich entschuldigen.
Das Frühstück ist sehr einfaltig mit hartem Brot von dem Tag davor, einer Schüssel Müsli, kleinem Joghurt und einer Frucht.
Das Lunchpaket besteht aus einen Sandwich und einer Snacktüte für alle, diese Lunchpakete sind auch gut aber wurden nicht gegessen weil Thunfisch an einem und Leberpastete an den anderen Tagen drinne waren, was die meisten bei uns nicht essen, weswegen wir gezwungen waren diese wegzuwerfen.
Das Abendessen ist ok aber leider für viele von uns nicht essbar gewesen, weil viele von uns sehr wählerisch mit unserem Essen sind, also würde ich mir Essen wünschen das auch picky Eater essen können, dazu muss ich aber sagen, dass die Spaghetti Bolognese und die Pommes mit dem Puten eine gute Wahl für das Essen waren.
Im Außenbereich ist ein schönes großes Feld, auf dem man gut an jedem Abend mit seinen Freunden sitzen kann mit den Stühlen die dort vorhanden sind, jedoch sind ein paar von denen sehr kaputt weswegen wir nicht alle sitzen konnten, aber das war nicht so tragisch.
Zusammenfassend ist dieses Manoir nicht ein guter Platz zum Schlafen wenn man in Gebäude B übernachten will. Das Essen lässt zu wünschen übrig. Die Duschen und Zimmer sollten am Besten gründlich von einer Firma gesäubert und renoviert werden damit keine Bettwanzen mehr vorkommen. Das einzig relativ gute war der Außenbereich und die Mitarbeiter der Küche.